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Interviewreihe "CERES stellt sich vor"

Eigentlich ist er noch ganz jung, der Studiengang Religionswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum – 2006 konnten sich die ersten Studierenden zum ersten Mal offiziell in den Bachelorstudiengang einschreiben. Seither ist er aber umso rasanter gewachsen: Rund 500 Studierende tummeln sich in Vorlesungen und Seminaren, im laufenden Wintersemester werden inklusive der Sprachkurse um die 120 Veranstaltungen angeboten bzw. aus dem Angebot anderer Fakultäten für die religionswissenschaftlichen Studiengänge geöffnet. Mehr als 50 Forscher/innen, Hilfskräfte, Tutoren und Verwaltungsangestellte arbeiten derzeit am CERES.

Dabei hat alles ganz klein angefangen: 2004 erhielt Volkhard Krech den Ruf auf die Professur für Religionswissenschaft in der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Unterstützt wurde er zunächst von Ina Heisterkamp im Sekretariat – sie hatte zuvor schon in der Evangelisch-Theologischen Fakultät gearbeitet und wechselte nun zunächst mit einer halben, später mit einer ganzen Stelle zur Religionswissenschaft. Jens Schlamelcher war wenig später der erste wissenschaftliche Mitarbeiter.

Aber was machen eigentlich die CERES-Wissenschaftler/innen, wenn sie nicht gerade im Seminarraum stehen? Und was verbinden Studierende mit ihrem Studium der Religionswissenschaft in Bochum? In der Serie "CERES stellt sich vor" erzählen verschiedene Menschen aus dem Kontext des Centrums für Religionswissenschaftliche Studien von ihren Aufgaben, Interessen und vielem anderen mehr - darunter Professoren/innen und Hilfskräfte, Mitarbeiter/innen und Studierende. Auf dieser Seite finden Sie alle bisher veröffentlichten Teile der Serie, sortiert nach ihrem Erscheinungsdatum. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!